Matthias Schamp – Aktuelles
Home
Die aktuellen, brandheißen SCHAMP-NEWS!
KONTAKT & NEWSLETTER ABONNIEREN!
letzte Bearbeitung:
14. Dezember 2017

Schamp-Ausstellung in den Städtischen Museen Heilbronn
Meine Ausstellung Alltagsarchäologische Analogobjekte, die im November 2013 startete, ist auch nach dem der Archäologischen Abteilung weiterhin am Start. Ein toller Erfolg – denn ursprünglich waren lediglich drei Monate Laufzeit vorgesehen! Dazu gibt es auch einen Katalog.

23. 1. 2018 bis März 2018: Teilnahme an Gruppenausstellung, studio im HOCHHAUS, Berlin

Marl transzendieren! (NEU: dazu ein Video (6:48)
In Zusammenarbeit mit dem Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. Mittels eines Laubbläsers wurde im Frühjahr 2016 einen Tag lang eine Feder durch Marl gepustet. Die Arbeit entstand für die Ausstellung Skulptur 2015 (2015-2016).

Hegel-Hooliganismus erschüttert die Bochumer Ruhr-Universität in ihren Grundfesten
"Wir haben euch was mitgebracht: Geist! Geist! Geist!" Eine Gruppe Hegel-Hools enterte die Bochumer Ruhr-Universität und erschütterte die verkrusteten universitären Strukturen zutiefst. Dort sah man sich plötzlich ganz real mit der Aussage konfrontiert: "…das Andere einer Schranke ist eben das Hinaus über dieselbe!" Die Folge: Verstörung.

Metaperformance-Miniaturen im Lehmbruck Museum Duisburg
Die Alter Egos der Künstler Matthias Schamp und Karl-Heinz Mauermann sind zwei Handpuppen. Sie heißen "das Schamperl" und "das Mauermännchen" und haben ein Faible für die Geschichte der Performance-Kunst, deren Erforschung sie sich mit Verve und Vehemenz widmen.

Schubberstücke – neue Werkserie wurde erstmals ausgestellt
Bis zum 13. August lief die von Necmi Sönmez kuratierte Ausstellung Erschöpfung, Einsamkeit, Sinnfrage im Düsseldorfer Kunstraum SPAM-CONTEMPORARY. Dort zeigte Schamp erstmals seine Schubberstücke – Werke die geschaffen wurden, damit sich die Ausstellungsbesucher daran mit den Rücken scheuern.

Biertrink-Projekt schreitet voran
Nach dem "Schlagt die Vasen mit dem roten Keil"–Deckel, mit dem das Biertrink-Projekt Ende 2015 startete, gibt es jetzt zwei weiter speziell gestaltete Bierfilze. Der enigmatische Rhabarberbier-Deckel und der "Meine Heimat ist das MEHR"-Deckel. Diese Bierfilze sind Kunstwerke. Jedes Exemplar kostet doppelt soviel, wie Schamp in der entsprechenden Kneipe für sein Bier bezahlt hat. MEHR INFOS

Das Trojanische Pfeld und das Dieter Roth-Gedächtnisfrittieren
Auf Einladung des Museum Ostwall wurden auf dem Platz von dem Dortmunder U Kartoffeln der Sorte Troja angebaut. Dazu veranstaltete der MYTHOS-GRILL im Rahmen der Dieter Roth-Ausstellung ein Dieter Roth-Gedächtnisfrittieren.