Matthias Schamp – Aktuelles
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letzte Bearbeitung:
09. Januar 2018

Schamp-Ausstellung in den Städtischen Museen Heilbronn
Meine Ausstellung Alltagsarchäologische Analogobjekte, die im November 2013 startete, ist auch nach dem der Archäologischen Abteilung weiterhin am Start. Ein toller Erfolg – denn ursprünglich waren lediglich drei Monate Laufzeit vorgesehen! Dazu gibt es auch einen Katalog.

24. Jan. bis 4. April: Teilnahme an Gruppenausstellung Alles!, studio im HOCHHAUS, Bezirksamt Lichtenberg, Berlin

Teilnahme an The Hot Wire – Marler Kooperation mit Skulptur Projekte Münster 2017
Bei der Kooperationsausstellung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl mit Skulptur Projekte Münster wurde auch ein Schamp-Video ausgestellt. Mittels eines Laubbläsers war im Rahmen von Skulptur 2015 einen Tag lang eine Feder durch Marl gepustet worden. Das Dokumentationsvideo befindet sich seitdem in der Sammlung des Museums und wurde nun erneut bei The Hot Wire gezeigt.

Hegel-Hooliganismus erschüttert die Bochumer Ruhr-Universität in ihren Grundfesten
"Wir haben euch was mitgebracht: Geist! Geist! Geist!" Eine Gruppe Hegel-Hools enterte die Bochumer Ruhr-Universität und erschütterte die verkrusteten universitären Strukturen zutiefst. Dort sah man sich plötzlich ganz real mit der Aussage konfrontiert: "…das Andere einer Schranke ist eben das Hinaus über dieselbe!" Die Folge: Verstörung.

Metaperformance-Miniaturen im Lehmbruck Museum Duisburg
Die Alter Egos der Künstler Matthias Schamp und Karl-Heinz Mauermann sind zwei Handpuppen. Sie heißen "das Schamperl" und "das Mauermännchen" und haben ein Faible für die Geschichte der Performance-Kunst, deren Erforschung sie sich mit Verve und Vehemenz widmen.

Schubberstücke – neue Werkserie wurde erstmals ausgestellt
Bis zum 13. August lief die von Necmi Sönmez kuratierte Ausstellung Erschöpfung, Einsamkeit, Sinnfrage im Düsseldorfer Kunstraum SPAM-CONTEMPORARY. Dort zeigte Schamp erstmals seine Schubberstücke – Werke die geschaffen wurden, damit sich die Ausstellungsbesucher daran mit den Rücken scheuern.

Biertrink-Projekt schreitet voran
Nach dem "Schlagt die Vasen mit dem roten Keil"–Deckel, mit dem das Biertrink-Projekt Ende 2015 startete, gibt es jetzt zwei weiter speziell gestaltete Bierfilze. Der enigmatische Rhabarberbier-Deckel und der "Meine Heimat ist das MEHR"-Deckel. Diese Bierfilze sind Kunstwerke. Jedes Exemplar kostet doppelt soviel, wie Schamp in der entsprechenden Kneipe für sein Bier bezahlt hat. MEHR INFOS

Das Trojanische Pfeld und das Dieter Roth-Gedächtnisfrittieren
Auf Einladung des Museum Ostwall wurden auf dem Platz von dem Dortmunder U Kartoffeln der Sorte Troja angebaut. Dazu veranstaltete der MYTHOS-GRILL im Rahmen der Dieter Roth-Ausstellung ein Dieter Roth-Gedächtnisfrittieren.