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Der Mythos-Grill
eine imaginäre Pommesbude

Hg.: Archäologisches Museum Münster, Senatsausschuss für Kunst und Kultur der Westfälischen Wilhelms-Universität, 1998

Fadenbindung, 20 Seiten (ohne ISBN)
KLAPPENTEXT:

"Es blieb also bei dieser architektonischen Aufgabe monumentaler Art im Allgemeinen hinreichender Stoff, um der ersten Forderung, welche Kunst und Künstler an eine solche zu stellen berechtigt sind: Freier Entwicklung eines poetischen Gedankens Genüge leisten zu können."

Leo von Klenze

INHALT:

Dieses Heft bildet den Grundstein für die Pommesbude und alltagsarchäologische Spielstätte DER MYTHOS-GRILL.
Die darin skizzierten Gedankengänge formen die innere, labyrinthische Struktur des Stammgeschäfts. Von hier aus arbeitet das Unternehmen seither daran, mit einem Netz temporärer Filialen die Welt zu umgarnen.

Mehr zur Geschäftsphilosophie des Mytos-Grills:
hier auf YouTube
VERFÜGBARKEIT:

Exemplare können gegen eine Schutzgebür von 12 € über den Autor bezogen werden.

ANLASS:

Der Mythos-Grill wurde realisiert im Rahmen des Projekts Schnittstellen – Wissenschaft und Kunst im Dialog des Senatsausschuss für Kunst und Kultur der Westfälischen Wilhelms-Universität in Zusammenarbeit mit der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen der Kunstakademie Münster sowie dem Archäologischen Museum der Stadt Münster.