Matthias Schamp – VITA allgemein
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MATTHIAS SCHAMP
1964 geboren in Bochum, aufgewachsen in Krefeld
1983-90 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Bochumer Ruhr-Universität
seit 1990 freischaffend tätig als Autor und bildender Künstler in Bochum
2017 Lehrauftrag an der Universität zu Köln für Kunst und Kunsttheorie
Festivalschreiber für den steirischen herbst, Graz (Österreich), Blog Randnotizen – das virtuelle Tagebuch
2014 Konzept & Organisation: Reflektieren & Frittieren, Kunstmuseum Mülheim (RuhrKunstSzene-Begleitpogramm)
seit 2013 Lehraufträge, Ev. Fachhochschule RWL, Bochum, FB Soziale Arbeit, Ästhetische Bildung & Medienkompetenz
2013 Leitung eines Goethe-Guerilla-Workshops in Budapest (im Auftrag des Goethe-Instituts)
2012 Als Modell-Tourist unterwegs im Auftrag des Goethe-Instituts in Mittelost-Europa (Bratislava, Budapest, Krakau,
Ljubljana, Prag, Riga, Tallinn, Vilnius, Warschau); Goethe-Guerilla-Workshops in Krakau und Vilnius
2011 Gründung des Situativen Brachland Museum (mit Steffen Schlichter)
2009 Lehraufträge und Werkvertrag an der TU Berlin, Institut für Architektur (Fachgebiet Bildende Kunst)
2008 Im Auftrag des Kunstmuseums Bochum Teilnahme an bilateralem Kuratoren-Austauschprogramm
Deutschland-Südafrika, zweimonatiger Aufenthalt in Südafrika, Arbeitsplatz in der National Gallery, Kapstadt
2007 Konzept & Organisation: Reflektieren & Frittieren, Veranstaltungsreihe zum Verhältnis von High Culture
und Alltagskultur im Kunstmuseum Bochum (im Rahmen von Der Mythos-Grill)
Mit Steffen Schlichter Konzept und Organisation von Beauty Farm, internationale Performance- und Videokunst, für
Neue Kunst im Hagenbucher, Heilbronn (gefördert durch Stiftung Kunstfonds Bonn)
2006 Konzept & Organisation: und es bewegt sich doch – extended, Kunst-im-öffentlichen-Raum-Teil der
Ausstellung und es bewegt sich doch..., Kunstmuseum Bochum
2005 Konzept & Organisation, Mönchengladbacher Mömenta, Internationale Performancestage (für MG-Citymanagement)
2003 Lehrauftrag, Bauhaus-Universität Weimar für Kunst im öffentlichen Raum und Neue künstlerische Strategien
2000-04 Monatliche Veröffentlichung eines Schlechten Verstecks im Magazin Titanic
1999 Gründung der "Wir sind das Bild"-Bewegung
1998 Organisation: Symposium Künstler als Organisatoren II / inwieweit können organisatorische Prozesse als Gestaltungsaufgaben
und insofern als Material im künstlerischen Sinne verstanden werden? im Künstlerhaus Dortmund (mit An Seebach)
1998 Start der Serie Schlechte Verstecke
1997 Gründung des Mythos-Grills
1995-96 Idee & Konzept: Der Helix-Hochbau, Ereignisse zum erweiterten Kunstbegriff, mit Claudia Heinrich
Leitung der 14-teiligen Veranstaltungsreihe im Kunsthaus Essen
1991-96 Herausgeber der NON(+)ULTRA, Zeitschrift für syntaktische Konfusion
1991 Gründung des Büros für syntaktische Konfusion
1990-93 Mitglied der Literatencombo Woyzecks in Casablanca
PREISE, STIPENDIEN
2017 Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz, Künstlerhaus Edenkoben
2011 Projekt-Stipendium Kunstvermittlung, Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
2011 Stipendium KunstKommunikation des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (mit Gilbert Geister)
2009-10 Arbeitsstipendium der Filmstiftung NRW (für das Hörspiel Die Invasion der Inversen)
2008 Stipendium Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern
2007 Stipendium Stadtmühle Willisau (CH)
2006 Transfer-Stipendium des Landes NRW (u. a. zweimonatiger Aufenthalt in Istanbul)
2004 Stipendium Künstlerhaus Kloster Cismar des Landes Schleswig-Holstein
2001-02 Kunstkäfig-Stipendium der Sutter-Gruppe, Essen
2000-01 Artist in Residence, Northern Gallery for Contemporary Art, Sunderland (GB)
1998 Stipendium Künstlerdorf Schöppingen für Literatur
1998 Preis für Prozessorganisation, vom Kunstseminar Freie Hochschule Metzingen
1993 Junge Kunst im Ruhrgebiet – W.-Zimolong-Wettbewerb, Sonderpreis der Stadt Gladbeck